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E-Bike Buchvorstellung

Radfahren im Alter PDF-Download Interessante Arbeit über die Mobilität älterer Menschen am Beispiel Berlins

ADFC-Radreiseanalyse mehr

Alles Wichtige über das E-Bike

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen im Trend. Der Markt wird immer unüberschaubarer. Mit dem nach fünf Jahren neu aufgelegten Buch „Das E-Bike“ will Autor Peter Barzel die vielen Fragen rund um das E-Bike (dieser Sammelbegriff hat sich inzwischen durchgesetzt und umfasst auch das Pedelec) „umfassend und übersichtlich aufbereiten“.
Barzel erläutert die unterschiedlichen Antriebssysteme und -konzepte ebenso detailliert wie die Qualitätsmerkmale eines guten E-Bikes und begründet die Preisunterschiede. Der enge Praxisbezug hilft auch Kaufinteressenten, für sich das geeignete Modell zu finden. Das E-Bike nehme der „Leidenschaft“ des Radfahrens das „Leiden“ und sei dabei, nicht länger mit „fehlenden Fähigkeiten assoziiert“ zu werden.
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Radwege brauchen Pflege
Doch daran hapert es oft. Und die Bahn bietet immer weniger Plätze für den Fahrradtransport. Bericht
ADFC-Radreiseanalyse 2014




Fahrrad-Cartoons
von Andi Wolff




Buchtipp
Richtiges Sitzen auf dem Fahrrad

Touren-Tipp:

Klosterradweg in der Lüneburger Heide
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Alkohol am Lenker kann teuer werden

Anreise mit Bus statt Bahn

Fahrrad-Monitor: Infrastruktur verbessern!

Fahrrad bleibt beliebtes Verkehrsmittel

Sichere Abstellanlagen, gute Radwege und komfortabel zu befahrende Radrouten, ein Verkehrsklima des Miteinanders auf den Straßen: Der auf Radfahrerbedürfnisse abgestimmte Bau von Verkehrswegen und ein respektvolles Miteinander der Verkehrsteilnehmer sind wichtige Motivationen, um das Fahrrad zu nutzen. Das ist ein Ergebnis des Fahrrad-Monitors Deutschland 2013, einer beim SINUS-Institut in Auftrag gegebenen Untersuchung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die heute in Berlin vorgestellt wurde.

„Viele Menschen wollen Rad fahren, sie fühlen sich auf Straßen oder schlechten Radwegen aber nicht sicher genug. Außerdem fehlen oft hochwertige Fahrradabstellanlagen in ausreichender Menge“, sagt Ludger Koopmann, stellvertretender Bundesvorsitzender des ADFC, „Insbesondere an Bahnhöfen und Haltestellen ist die Zufriedenheit mit der Abstellsituation gering.“ Um den Anteil des Radverkehrs weiter zu erhöhen, müsste mehr Gewicht auf radfahrerfreundliche Infrastruktur gelegt werden – 82 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren sprechen sich auf kommunaler Ebene für eine stärkere Beschäftigung der Politik mit dem Thema Radverkehr aus.

„Immer mehr Menschen kombinieren das Fahrrad mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie sind auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule intermodal unterwegs. Das ist eine positive Entwicklung“, sagt Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Mein Anliegen ist es, gemeinsam mit allen Akteuren die Rahmenbedingungen für den Radverkehr noch weiter zu verbessern, ganz im Sinn des Nationalen Radverkehrsplanes 2020. Hierzu zählen neben dem Ausbau der Infrastruktur auch die Verbesserung der Verkehrssicherheit.“ (7.3.2014)

Der Radverkehrsanteil ist laut Fahrrad-Monitor weiterhin hoch: Die Mehrzahl der Deutschen (57 Prozent) fährt mindestens gelegentlich Fahrrad. 72 Prozent haben ein Fahrrad zur Verfügung, im Schnitt stehen rund 2,4 Fahrräder in jedem Haushalt. Dass die Beliebtheit dieses Verkehrsmittels steigt, zeigt der erneut gestiegene Durchschnitts-Kaufpreis: 658 Euro gaben die Deutschen im Schnitt für ein neues Fahrrad aus, nachdem es 2011 620 Euro und zwei Jahre zuvor noch 570 Euro waren.
Für den Fahrrad-Monitor Deutschland 2013 hat das SINUS-Institut 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragt, um ein genaues Bild der deutschen Radfahrer zu erhalten.

Weitere Hintergrunddaten finden Sie im Reader „Fahrrad-Monitor 2013 Deutschland“, den wir Ihnen gerne als Datei zur Verfügung stellen. Bestellungen bitte an presse@adfc.de. Er steht auch auf www.adfc.de/monitor zum Download bereit.

Der Fahrrad-Monitor Deutschland 2013 wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans 2020 gefördert.

Schleswig-Holstein:
Rasthäuser
für Radler


Melkhüser laden in Schleswig-Holstein neuerdings vor allem Radler zum Rasten ein. In den Holzhütten entlang von Radrouten werden während der Radelsaison Getränke und Snacks angeboten.
Auf der Website von Holstein-Tourismus gibt es auch einen Routenplaner. mehr

Aktivtourismus: Wer radelt, wer wandert?

Rad- und Wandertouristen sind die wichtigsten Zielgruppen im Aktivtourismus in Deutschland. Doch welche Menschen unternehmen solche Urlaube? Welche Eigenarten, Verhaltensweisen und Erwartungen zeichnen sie aus? Wie informieren sie sich über ihr Reiseziel und wo buchen sie ihren Urlaub?


Die Marktstudien „Radreisen der Deutschen“ und „Wandern in Deutschland“ (2011) des Kölner Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Trendscope zeigen, dass unter beiden Gruppen von Aktivtouristen insbesondere die höheren Altersgruppen stark vertreten sind. Dabei sind die Wanderer im Durchschnitt etwas jünger als die Radfahrer: Während das Durchschnittsalter der Radurlauber bei etwa 51 Jahren liegt, sind die Wanderurlauber mit etwa 48 Jahren im Durchschnitt rund drei Jahre jünger.
Immerhin 18 Prozent der Wanderurlauber sind bereits jetzt älter als 65 Jahre, bei den Radurlaubern fällt dieser Anteil mit 13 Prozent geringer aus. Aufgrund des demographischen Wandels und sich verändernden Lebensstils ist zudem mit einem weiteren Bedeutungsgewinn dieser Gruppe zu rechnen. Für junge Menschen unter 26 Jahren spielen diese Urlaubsformen bisher eine untergeordnete Rolle.
Die große Mehrheit beider Gruppen fährt mit dem Auto zum Ausgangspunkt ihrer Tour. Die Bedeutung der übrigen Verkehrsmittel fällt gerade bei den Wanderurlaubern sehr gering aus, bei den Radurlaubern erfreut sich die Bahn als Verkehrsmittel noch einer nennenswerten Beliebtheit. Dies ist besonders erstaunlich, da die Deutsche Bahn die Mitnahme von Fahrrädern wenig unterstützt und diese beispielsweise im ICE nach wie vor gar nicht möglich ist.
Nur 11 Prozent der Wanderungen ohne Übernachtungen (Tageswanderer) starten von zu Hause aus, ganz im Gegensatz zu den Radlern ohne Übernachtungen (Radausflügler): Hier starten knapp 70 Prozent gleich vom Wohnort. Von den Radurlaubern (mindestens eine Übernachtung) beginnt immerhin etwa ein Drittel die Radtour gleich in der Heimat.
Etwa die Hälfte der Radurlauber und 62% der Wanderurlauber buchen ihre Unterkunft bereits vor Reisebeginn, davon reservieren die meisten direkt beim Beherbergungsbetrieb.

In den Radtourenberichten von
radtouren.net stehen deshalb ortsbezogen Hinweise zu Pensionen, Gaststätten, Privatvermietern u.s.w. - diese werden zunehmend stärker genutzt, weil sich der Radler dadurch langes Suchen erspart.
Vermieter können ihre Quartiere HIER EINTRAGEN.

GPS
Fahrrad-
Navigation
mit dem
Smartphone
Immer mehr ausgeschilderte Radwege, aber auch immer häufiger fehlende oder verdrehte Schilder. Da lohnt es sich, mal über das Thema Navigation per GPS nachzudenken.
Als Alternative zu reinen GPS-Navis bieten sich Smartphones an, die immer leistungsstärker werden. mehr

Interaktiver Fahrradtrainer
Mit dem XSPIN von Pafers, einem Bluetooth-Sporttracker für Standräder, lassen sich unvernetzte Fitnessgeräte an Smartphones mit iOS anbinden.
Aktuelle Fitnessgeräte wie Standräder oder Stepper verfügen zwar meistens über einen integrierten Bordcomputer, doch nur bei teuren Modellen ist dieser auch mit Smartphones und Computern koppelbar. Der taiwanische Fitnesszubehörhersteller Pafers hat mit dem XSPIN ein "smartes" Accessoire für Freizeitsportler auf den Markt gebracht, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
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GPS-Ortungssystem für Fahrräder
Ein neuartiges Ortungssystem auf GPS-Basis soll helfen, gestohlene Fahrräder schnell wiederzufinden. Entwickelt wurde es von der österreichischen Firma Locca. Das Streicholzschachtel-kleine Gerät ist zudem mit einem Mobilfunkmodul ausgestattet, das per Handy-App abgefragt werden kann und die GPS-Standortdaten sendet. Preis: 129 Euro.

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