Hauptmenü
Aktuell
Touren-Tipp:
Klosterradweg in der Lüneburger Heide
zum Bericht
Alkohol am Lenker kann teuer werden
Anreise mit Bus statt Bahn
8.124 Fahrräder im 1. Halbjahr 2010 gestohlen
VCÖ empfiehlt gute Fahrradschlösser und fordert mehr Fahrradabstellanlagen. mehr
Pedelecs vielen zu teuer - AOK Studie
Eine Studie von ExtraEnergy und der Krankenversicherung AOK hat die Stimmung herkömmlicher Radfahrer gegenüber Pedelecs untersucht. Festgestellt wurde, dass große Teile der Radgemeinde Pedelecs vor allem noch als zu "teuer" empfinden. mehr
Fahrradanhänger
Gefahr durch Schadstoffe
Kinder sind in einem Fahrradanhänger sicherer aufgehoben als in einem Fahrradsitz. Doch vier der geprüften Anhänger enthalten so viele Schadstoffe, dass sie "mangelhaft" abschneiden.
Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC bei einem Gemeinschaftstest von sieben Fahrradanhängern, drei Fahrradtrailern und zwei Fahrradzugsystemen.Stürzt der Radfahrer bei einem Unfall, kippt keiner der Anhänger im Test mit um, sondern alle bleiben mit den Rädern auf dem Boden. Die Anhänger sind wie eine Art Kokon, der das Kind bei einem Aufprall durch Pufferzonen schützen kann. Doch nicht alle überzeugten in puncto Sicherheit und Komfort fürs Kind.
Zum Risiko für die Kleinen und ihrer Eltern können auch die Schadstoffe in einigen Gurten, Polstern und Schiebegriffen werden. Die Tester fanden erschreckend viele polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Phthalate (Weichmacher), die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen, das Erbgut zu verändern und die Fortpflanzung zu gefährden. Drei Anhänger enthalten nur geringe Mengen dieser Schadstoffe und sind gesundheitlich weniger bedenklich. Der beste unter ihnen ist der "gute" Cougar 2 von Chariot. Zwar ist er mit 715 Euro der teuerste, was sich aber in der Qualität widerspiegelt.Wer zum ersten Mal mit einem Anhänger fährt, sollte ein paar Übungsrunden drehen. Vor allem das Bremsen, Abbiegen und der Kurvenradius unterscheiden sich deutlich vom Alleinfahren. Die Tester raten, einen Rückspiegel am Fahrrad anzubringen, um den Anhänger besser im Blick zu haben.
Auch im Anhänger sollte das Kind einen Fahrradhelm tragen und angeschnallt sein.Der ausführliche Test ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fahrradanhaenger veröffentlicht.
Karte entfaltet 50.000 Kilometer Radfernwege
ADFC-EntdeckerKarte macht Lust auf den Radurlaub
Die ADFC-EntdeckerKarte zeigt das Fahrradland Deutschland in allen Facetten: von der Wochenendtour bis zur ausgedehnten Radreise, von der Grenzroute in Schleswig-Holstein bis zum Isarradweg in Oberbayern, vom Kylltalradweg in Rheinland-Pfalz bis zum Oder-Neiße-Radweg an der Grenze zu Polen.
Mit mehr als 50.000 Kilometern Radstrecke bietet die Karte eine gute Übersicht über Deutschlands schönste Radfernwege. Bei der Auswahl der Routen setzt der ADFC auf geprüfte Qualität und hebt die 17 zertifizierten ADFC-Qualitätsradrouten in der Karte besonders hervor. Die Routen aus der Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ bilden einen weiteren Schwerpunkt. Die Broschüre vom ADFC in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus präsentiert die 150 schönsten Routen und Regionen in Deutschland.
Zusätzlich bietet die ADFC-EntdeckerKarte viele Tipps und Angebote rund um den Radurlaub – mit Informationen zu Reiseplanung und Familientouren sowie zu fahrradfreundlichen Bett & Bike-Gastbetrieben und zur Radmitnahme im Zug. Wer noch mehr wissen möchte, findet auf www.adfc.de/reisenplus viele Infos zum Radurlaub aus einer Hand.
ADFC-Studie: Deutsche lieben ihr Rad
Jeder zweite Deutsche ist mit seinem Fahrrad sehr zufrieden. Am beliebtesten ist das City-Rad. Vor allem Radfahrer, die zur statusorientierten, bürgerlichen Mitte zählen und sehr traditionell geprägt sind, setzen auf das klassische Stadtrad. Konservative nutzen überdurchschnittlich oft das Hollandrad, Trekkingräder finden sich vor allem im intellektuellen Nach-68er-Milieu. Dies ergab eine Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). - Fast jeder vierte Deutsche findet Fahrräder mit integriertem Elektromotor interessant. Vor allem Männer zwischen 60 und 69 Jahren können sich für Pedelecs und E-Bikes begeistern. Der Großteil der Deutschen plant aber weiterhin, sich ein klassisches Fahrrad zu kaufen.
Im Schnitt wollen sie dafür 570 Euro ausgeben. Zunehmend werden aber auch Serviceleistungen wichtig. 27 Prozent der Radfahrer lassen ihr Fahrrad regelmäßig in einer Werkstatt reparieren. mehr
Fahrrad 2010: Neuheiten in erster Bewährungsprobe
[pd-f] Fahrrad-Fachredakteure haben es gut: Sie fahren und testen die neuesten Räder, noch bevor sie im Handel erhältlich sind. Das nützt aber auch dem Fahrradkäufer, denn die Testergebnisse der Fachredakteure bieten Orientierung in der Flut von Fahrradneuheiten und -trends. Der pressedienst-fahrrad stellt einige der getesteten Produkte vor. lesen
Fahrradcomputer: Weniger kann mehr sein
Stiftung Warentest 25.02.2010
Geschwindigkeit, Puls und Kalorienverbrauch: Mit einem Fahrradcomputer haben Radler alle Daten im Blick. Je mehr Funktionen, desto teurer sind die Geräte. Die Zeitschrift test hat für ihre aktuelle Ausgabe Fahrradcomputer in der Preisspanne von 8 bis 380 Euro untersucht. Das Fazit: Wer auf Zusatzfunktionen verzichten kann, spart mit dem Kauf eines simplen Modells viel Zeit und Geld.
Einfache Fahrradcomputer geben Daten wie die Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer an. Multifunktionale Geräte erfassen darüber hinaus auch Geländehöhe und Steigung. Ein Brustgurt misst Puls und Kalorienverbrauch. Der Garmin Edge 305 HR hat als einziger im Test gar einen GPS-Empfänger direkt mit an Bord. Die Daten werden entweder per Kabel oder über Funk übertragen. Anhand der mitgelieferten Software lassen sie sich am heimischen PC auswerten.
Mit zunehmender Datenfülle wird aber auch die Handhabung aufwendiger. Wer zum ersten Mal einen Fahrradcomputer montiert, sollte deshalb etwas Zeit einplanen – auch für die Konfiguration des Geräts und die Installation der Software.
Ein Fahrradcomputer ging in der Untersuchung unter: der Ventura XIV für 9,90 Euro. Beim Regentest lief er mit Wasser voll und war danach defekt. Dafür gab es die Note „mangelhaft“. Für Ärger sorgt auch die fest im Geschwindigkeitssensor eingebaute Batterie des Polar CS600X. Sobald sie leer ist, ist auch der Sensor Müll. Das kostet jedes Mal 50 Euro – und belastet nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt.
Der ausführliche Test Fahrradcomputer findet sich in der März-Ausgabe von test oder im Internet