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Gesundheitstipps

Gesundheit



Schulterhorn half mir bei schmerzhaften Schulterproblemen
Ich hatte früher häufig Schmerzen in der Schulter. Ursache war eine Entzündung des Schleimbeutels. Zwei Cortisonspritzen musste ich ertragen, die die Entzündung bekämpften. Außerdem war natürlich Krankengymnastik angesagt.
Laut dem Arzt war der Muskel, der das Schulterdach hält, erschlafft. Deshalb drückte das Schulterdach fortwährend auf den Schleimbeutel, so dass dieser sich entzündete. Durch gezielte Gymnastik kann der Muskel gestärkt werden.
Zufällig entdeckte ich im Jahr 2009 das Schulterhorn: ein Trainingsgerät genau für diesen einen Muskel, das man zuhause anwenden kann. Ein Mal pro Woche setze ich es ein, wie auf dem Bild zu sehen, und hebe 25 Mal die Hanteln bis in die Waagerechte - das Ganze vier Mal hintereinander im Abstand von drei Minuten. Seitdem habe ich keine Schulterprobleme mehr.
Dieter Hurcks, Betreiber dieser Website und der Seite www.radtouren.net
Hier gibt es Informationen zum Schulterhorn: www.schulterhorn.de



Vorsicht vor Energiesparlampen!

Diese enthalten Quecksilber, das beim Austreten schlimmste Folgen haben kann. Welche, zeigt die folgende Sendung von "Titel, Thesen, Temperamente" vom 29. April 2012:

Video bei YouTube

Wer dies gesehen hat, wird bestimmt auch auf ungefährlichere Leuchtmittel umsteigen.


:: Keine Angst vor der Zecke!

Impfung und richtige Kleidung schützen vor den Plagegeistern.

Gleichzeitig mit dem Frühling und den warmen Temperaturen sind auch wieder die Zecken in der Natur unterwegs. Da sie Krankheiten wie Borreliose und FSME übertragen, sollte man sich vor ihnen schützen.

Bundesweit trägt jede dritte Zecke Borrelien und kann diese nach dem Stich auf sein Opfer übertragen. Entscheidend ist hier schnelles Entfernen, da sich die Erreger im Mitteldarm der Zecke befinden und erst nach 12 bis 24 Stunden auf den Menschen übergehen.

Bei der Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) sieht das anders aus. Hier infiziert man sich sofort nach dem Stich, da sich die Erreger der FSME in den Speicheldrüsen befinden. Mittlerweile gehört die Südhälfte Deutschlands beinahe flächendeckend zu den Risikogebieten. Wer dort lebt oder in Urlaub dorthin fährt, sollte sich nach Meinung von Experten auf jeden Fall impfen lassen.

Bevorzugte Lebensräume der Zecken sind Gebiete um Seen und Flüsse, Waldlichtungen und Waldränder aber auch Freibäder, Spiel- und Sportplätze sowie der Garten. Dort sitzen sie an Gräsern oder Unterseiten von Pflanzenblättern und warten auf vorbei kommende Opfer.

Damit man gesund durch den Sommer kommt, sollte man in der Natur geschlossene und helle Kleidung tragen, sich mit Zeckenschutzmittel einreiben und nach dem Spaziergang die Kleidung und den Körper nach Zecken absuchen. Hat man eine Zecke entdeckt, sollte man diese mit einer Zeckenzange schnell entfernen und nicht wie früher irrtümlicherweise gedacht mit Creme ersticken. Weitere Zeckeninfo und wo sie gerade in Ihrem Umfeld aktiv sind: zeckenwetter.de
- Quelle


Hinaus ins Freie

Tipps für Sport und eine gesunde Ernährung im Sommer

(djd/pt). Radfahren, Wandern, Walken: Die Outdoorsaison hat endlich begonnen. Wer nach längerer Pause sportlich aktiv werden will, sollte dabei aber einige Vorsichtsregeln beachten. Dr. Sven A. Clausen, Leiter des Personal-Trainer-Netzwerks "Sport für Hanseaten" aus Hamburg: "Wer jenseits der 50 ist, sollte zunächst einen Gesundheits-Check durchführen lassen. Danach weiß man, wo man aktuell steht und was man sich zutrauen kann. Wie steht es um den Blutdruck und Blutzucker, was ist mit den Gelenken? Oft ist es ratsam, mit sportlichen Aktivitäten unter fachlicher Anleitung eines qualifizierten Trainers zu beginnen."

Ernährung: Den Jo-Jo-Effekt vermeiden

Gerade im Sommer spüren viele Menschen ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, die Pölsterchen machen sich unter leichter Kleidung deutlicher bemerkbar. Mit wochenlangen Diäten quälen sich Männer und Frauen dann mühsam ein paar Kilos herunter - und haben sie nach kurzer Zeit wieder drauf: Der Jo-Jo-Effekt ist eines der Hauptprobleme beim Abnehmen. Ganz ohne Hungern und Kalorienzählen bekämpft man die lästigen Pfunde mit natürlichen Schlankmachern. Ernährungsberaterin Birgit Leuchtmann-Wagner: "Obst und Gemüse enthalten wenig Kalorien und machen aufgrund der Ballaststoffe doch satt - das ist positiv für eine schlanke Figur. Der Körper wird mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Die reichlich vorhandene Flüssigkeit in saftigen Früchten sorgt zudem für eine straffe Haut."

Versicherer geht mit gutem Beispiel voran

Unternehmen wie etwa die Ergo Direkt Versicherungen offerieren ihren Kunden nicht nur bezahlbare Policen rund um das Thema Gesundheit. Der Fürther Anbieter geht in Sachen Gesundheitsvorsorge und Prävention selbst mit gutem Beispiel voran. Vorstandsvorsitzender Peter M. Endres: "Mit Nichtraucherprogrammen, dem Projekt 'Mit dem Fahrrad zur Arbeit', Rückentraining und nicht zuletzt einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung in unserer Kantine unterstützen wir unsere Mitarbeiter bei einer gesunden Lebensführung." Auf www.ergodirekt.de gibt es mehr zum Unternehmen.


Fahrradfahren und die Gelenke

Wer in die Pedale tritt, tut sich viel Gutes. Denn Radfahren macht Spaß, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, regt den Stoffwechsel an, aktiviert die Muskeln, kurz: Es ist die reinste Medizin - vor allem für die Gelenke.

Insbesondere unser Knie, das am stärksten belastete Gelenk des Bewegungsapparates, profitiert schon dadurch, dass Radeln beim Schlankbleiben bzw. Abnehmen hilft. Denn Übergewicht drückt auf die Kniegelenke und ist Hauptrisikofaktor für ein weit verbreitetes Leiden: Arthrose.

Ursache der Erkrankung ist ein chronischer Abbau des Gelenkknorpels, der im fortgeschrittenen Stadium die Mobilität und Lebensqualität einschränkt. Wenn es also im Gelenk knackt, das Knie weh tut oder steif wird, empfiehlt sich oft ein Gang zum Arzt. Aber auch bei ersten Gelenkbeschwerden sollte der Drahtesel in der Regel nicht ausgemustert werden, denn nur durch regelmäßige Bewegung wird der Knorpel ausreichend mit regenerierenden Nährstoffen versorgt.

Geeignet dafür sind besonders gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen oder eben das Radfahren. Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme spezieller knorpelaufbauender Nährstoffe. Gut erforscht in seiner Wirkung ist z.B. das Gelenk-Kollagen CH-Alpha (Wirkstoff: Kollagen-Hydrolysat; Apotheke). Es regt die Knorpelzellen an, neues Kollagen zu bilden. Die Knorpelsubstanz, die zu 70 Prozent aus Kollagen besteht, kann so wieder aufgebaut werden.
Info: www.ch-alpha.de 

Richtig trainieren

Neben der Intensität ist die
Trittfrequenz beim Radfahren ein entscheidendes Kriterium. Soll die Kraft trainiert werden, beispielsweise um Berge hinauffahren zu können, muss die Trittfrequenz niedrig liegen (etwa 50 Umdrehungen/Minute) und die Belastung überwiegend sitzend gefahren werden. So wird effektiv Kraft in der Oberschenkelmuskulatur aufgebaut.
Bei
Ausdauerausfahrten dagegen empfiehlt sich eine hohe Frequenz (90 bis 100 Umdrehungen/Minute), um das Herz-Kreislauf-System zu fordern, die Muskulatur aber zu schonen.

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