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Gesundheitstipps

Gesundheit

Hinaus ins Freie

Tipps für Sport und eine gesunde Ernährung im Sommer

(djd/pt). Radfahren, Wandern, Walken: Die Outdoorsaison hat endlich begonnen. Wer nach längerer Pause sportlich aktiv werden will, sollte dabei aber einige Vorsichtsregeln beachten. Dr. Sven A. Clausen, Leiter des Personal-Trainer-Netzwerks "Sport für Hanseaten" aus Hamburg: "Wer jenseits der 50 ist, sollte zunächst einen Gesundheits-Check durchführen lassen. Danach weiß man, wo man aktuell steht und was man sich zutrauen kann. Wie steht es um den Blutdruck und Blutzucker, was ist mit den Gelenken? Oft ist es ratsam, mit sportlichen Aktivitäten unter fachlicher Anleitung eines qualifizierten Trainers zu beginnen."

Ernährung: Den Jo-Jo-Effekt vermeiden

Gerade im Sommer spüren viele Menschen ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, die Pölsterchen machen sich unter leichter Kleidung deutlicher bemerkbar. Mit wochenlangen Diäten quälen sich Männer und Frauen dann mühsam ein paar Kilos herunter - und haben sie nach kurzer Zeit wieder drauf: Der Jo-Jo-Effekt ist eines der Hauptprobleme beim Abnehmen. Ganz ohne Hungern und Kalorienzählen bekämpft man die lästigen Pfunde mit natürlichen Schlankmachern. Ernährungsberaterin Birgit Leuchtmann-Wagner: "Obst und Gemüse enthalten wenig Kalorien und machen aufgrund der Ballaststoffe doch satt - das ist positiv für eine schlanke Figur. Der Körper wird mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Die reichlich vorhandene Flüssigkeit in saftigen Früchten sorgt zudem für eine straffe Haut."

Versicherer geht mit gutem Beispiel voran

Unternehmen wie etwa die Ergo Direkt Versicherungen offerieren ihren Kunden nicht nur bezahlbare Policen rund um das Thema Gesundheit. Der Fürther Anbieter geht in Sachen Gesundheitsvorsorge und Prävention selbst mit gutem Beispiel voran. Vorstandsvorsitzender Peter M. Endres: "Mit Nichtraucherprogrammen, dem Projekt 'Mit dem Fahrrad zur Arbeit', Rückentraining und nicht zuletzt einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung in unserer Kantine unterstützen wir unsere Mitarbeiter bei einer gesunden Lebensführung." Auf www.ergodirekt.de gibt es mehr zum Unternehmen.


Fahrradfahren und die Gelenke

Wer in die Pedale tritt, tut sich viel Gutes. Denn Radfahren macht Spaß, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, regt den Stoffwechsel an, aktiviert die Muskeln, kurz: Es ist die reinste Medizin - vor allem für die Gelenke.

Insbesondere unser Knie, das am stärksten belastete Gelenk des Bewegungsapparates, profitiert schon dadurch, dass Radeln beim Schlankbleiben bzw. Abnehmen hilft. Denn Übergewicht drückt auf die Kniegelenke und ist Hauptrisikofaktor für ein weit verbreitetes Leiden: Arthrose.

Ursache der Erkrankung ist ein chronischer Abbau des Gelenkknorpels, der im fortgeschrittenen Stadium die Mobilität und Lebensqualität einschränkt. Wenn es also im Gelenk knackt, das Knie weh tut oder steif wird, empfiehlt sich oft ein Gang zum Arzt. Aber auch bei ersten Gelenkbeschwerden sollte der Drahtesel in der Regel nicht ausgemustert werden, denn nur durch regelmäßige Bewegung wird der Knorpel ausreichend mit regenerierenden Nährstoffen versorgt.

Geeignet dafür sind besonders gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen oder eben das Radfahren. Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme spezieller knorpelaufbauender Nährstoffe. Gut erforscht in seiner Wirkung ist z.B. das Gelenk-Kollagen CH-Alpha (Wirkstoff: Kollagen-Hydrolysat; Apotheke). Es regt die Knorpelzellen an, neues Kollagen zu bilden. Die Knorpelsubstanz, die zu 70 Prozent aus Kollagen besteht, kann so wieder aufgebaut werden.
Info: www.ch-alpha.de 

Richtig trainieren

Neben der Intensität ist die
Trittfrequenz beim Radfahren ein entscheidendes Kriterium. Soll die Kraft trainiert werden, beispielsweise um Berge hinauffahren zu können, muss die Trittfrequenz niedrig liegen (etwa 50 Umdrehungen/Minute) und die Belastung überwiegend sitzend gefahren werden. So wird effektiv Kraft in der Oberschenkelmuskulatur aufgebaut.
Bei
Ausdauerausfahrten dagegen empfiehlt sich eine hohe Frequenz (90 bis 100 Umdrehungen/Minute), um das Herz-Kreislauf-System zu fordern, die Muskulatur aber zu schonen.

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