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Erfahrungsbericht
Handy aufladen beim
Fahrrad fahren
Auf all deinen Wegen ...
Sind unsere Lieben doch auch in der Ferne mit dem Fahrrad unterwegs, können wir doch dafür sorgen, dass sie mit uns in Verbindung bleiben, wo immer sie sind: indem wir sie nämlich mit dem „E-Werk“ von Busch und Müller beglücken (139 Euro, www.bumm.de), einem Gerät, das den vom Nabendynamo produzierten Strom in allerlei elektronische Kleingeräte pumpt – vom Handy bis zur Digitalkamera. Dabei kann das E-Werk nicht nur Akkus aufladen, sondern auch Geräte direkt betreiben, etwa ein ständig angeschaltetes Navigationsgerät.
Damit unsere Lieben sicher ihre Herberge finden ...
Quelle/Source [´www.bumm.de | pd-f´]
Elegante Fahrrad-
tasche
Schickes Design und hoher Nutzwert sind kein Gegensatz. Ein prima Beispiel dafür ist die Office-Tasche Urban Exclusive ST 7750 KF von Abus (99,95 Euro, www.abus.de) – die auch im Sitzungssaal eine gute Figur macht.
Quelle: [´www.abus.de | pd-f´]
Auto-Fahrradträger: Probleme beim Elchtest
Bei einem Test von Auto-Fahrradträgern versagten sowohl der Dach- als auch der Kupplungsträger von Mont Blanc. Hier löste sich jeweils ein Rad beim Ausweich- bzw. beim Crashtest. Es gab aber auch „gute“ Fahrradträger, die nicht teuer sein müssen. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC, die in einem Gemeinschaftstest 14 Fahrradträger fürs Auto getestet haben.
9 der Fahrradträger sind für die Montage auf der Anhängerkupplung konzipiert. Für leichte Fahrräder ist der Thule Euroway G2 920 für 380 Euro der Testsieger. 6 der Träger verkraften eine Traglast von 55 bis 60 Kilogramm und sind damit auch für den Transport von schwereren Elektrofahrrädern geeignet. In dieser Kategorie fährt man mit dem Atera Strada Sport 2 für 325 Euro am besten. „Mangelhaft“ schnitt hingegen der Mont Blanc Explorer 2 für 279 Euro ab.
Für einen Dachträger spricht vor allem der Preis. Der beste kommt ebenfalls von Thule und ist das Modell Proride für 89 Euro. Es ist einfach zu bedienen und hält das Rad als einziger sowohl beim Ausweich- als auch beim Aufpralltest sehr sicher. Am schlechtesten schnitt auch hier ein Modell von Mont Blanc ab, der Mont Blanc Disovery für 89 Euro.
Fahrradträger, die an der Heckklappe des Autos eingehakt werden, spielen kaum noch eine Rolle, weil sie an vielen modernen Autos nicht mehr angebracht werden können. Sie waren deshalb auch nicht im Test vertreten. (17.05.2011) www.test.de
Richtiger Reifen sorgt für Sicherheit
Neues ADFC-Verbraucherinfo „Reifen und Felgen“
Gerade im Herbst kommt es beim Radfahren auf die richtige Bereifung an, denn eine nasse Fahrbahn bedeutet erhöhte Rutschgefahr. Auch nasses Laub auf der Straße kann Radfahrer leicht aus der Bahn werfen. Ein neues Verbraucherinfo des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) klärt über die verschiedenen Reifen- und Felgentypen auf und gibt Entscheidungshilfen, welcher Reifen für welchen Einsatzbereich geeignet ist.
Auf trockenem, festem Untergrund wie Asphalt hat ein glatter Reifen die beste Haftung. Reifen für den Alltagsbetrieb werden dennoch mit einem flachen Profil versehen. Der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Bernd Lemser sagt: „Das sorgt bei Nässe für besseren Griff, weil Wasser in die Profilkanäle gedrückt wird und der Kontakt zum Boden so besser wird.“ Das bei Autofahrern gefürchtete Aquaplaning tritt bei Fahrradreifen nicht auf.
Auf weichem Untergrund wie beispielweise Wirtschafts- oder Waldwegen sichern gröbere Stollen den Griff des Reifens auf dem Boden. Für die Fahrradreise sind deshalb stärker profilierte Reifen zu empfehlen, weil mit unbefestigten Wegen gerechnet werden muss. Mountainbiker dagegen benötigen stark ausgeprägte Stollen, um auch bei hohen Geschwindigkeiten in Kurven Kontrolle über das Rad zu behalten sowie auch steile Anstiege ohne durchdrehende Hinterräder bewältigen zu können.
„Für Fahrten bei Schnee und Nässe eignen sich breitere Reifen mit ausgeprägtem Profil besser. Ein etwas geringerer Luftdruck erhöht die Bodenhaftung,“ so Bernd Lemser. Spikereifen haben in die Lauffläche eingearbeitete Metallstifte, die das Radfahren auch auf vereisten Flächen erlauben. Spikereifen sind in Deutschland für Fahrräder zugelassen.
Neben der Profilwahl ist laut ADFC die verwendete Gummimischung der entscheidende Faktor bei der Fahrbahnhaftung. Eine weiche Mischung sorgt für guten Halt, verschleißt aber auch schneller. Eine harte Mischung hat weniger Sicherheitsreserven, hält dafür jedoch deutlich länger. Manche Reifen werden deshalb für bessere Kurvenhaftung im seitlichen Profilbereich mit einer weicheren Mischung ausgestattet als in der Mitte.
Einfache Reifen sind schon für unter zehn Euro zu bekommen, gute Reifen kosten mehr als 25 Euro und halten in der Regel mindestens doppelt so lange, so der ADFC. Ein wichtiges Kriterium beim Reifenkauf ist auch Pannensicherheit. Lemser: „Insbesondere bei Fahrrädern mit Nabenschaltungen und bei Elektrorädern mit Hinterradantrieb ist der Ausbau der Laufräder oft zeitaufwändig, deshalb kann ein guter Pannenschutz das Leben deutlich erleichtern.“ Immer mehr Hersteller sind mit entsprechenden Modellen auf dem Markt vertreten.
Das ADFC-Verbraucherinfo steht zum kostenpflichtigen Download unter www.adfc.de/reifen bereit. Für ADFC-Mitglieder ist das Info kostenlos erhältlich. (Nov. 2010)
Pedelec TV
TecTV ist ein reiner Internetsender des VDI (Verband Deutscher Ingenieure), der jungen Leuten technische Berufe vorstellt und schmackhaft machen will. In einem Bericht geht es z.B. um Pedelecs. Der Beitrag ist auch für Erwachsene äußerst interessant! Mehr finden Sie HIER
Preiswerte 25-Lux-Leuchte
Mit dem neuen Lumotec Lyt stellt der Fahrradbeleuchtungsspezialist Busch & Müller eine moderne Hochleistungs-LED-Frontleuchte fürs Fahrrad vor, die 25 Lux Lichtleistung bietet und durch ein Linsensystem auch den Bereich ab einem Meter vor dem Vorderrad gut ausleuchtet. Der Lyt kostet trotz seiner hervorragenden Qualität laut Firmenmitteilung aber lediglich 32,90 Euro. Damit bietet Busch & Müller eine Frontleuchte an, die im Preis-Leistungsverhältnis bisher einmalig ist. "Zuvor konnten Radfahrer kaum so günstig sicher und hell Radfahren", erklärt Guido Müller, Busch & Müller Geschäftsführer, gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Der Lyt ist ab April 2010 lieferbar.
Mehr dazu beim pd-f
Pinkel-Pause: Ohne
Peinlichkeit auf Tour
Der ideale Partner im Taschenformat für aktive Frauen
Ein praktischer Urinableiter im Taschenformat macht Schluss mit peinlichen Situationen bei der Pipi-Pause.
Jeder muss mal, doch beim Radeln in der Gruppe ist es gerade für Frauen oft peinlich, bei eienr Pause irgendwo im Wald zu verschwinden. Die Blase erweist sich dann als Störenfried. Doch es gibt Abhilfe.
Bäume, Büsche, plattes Land
Wer länger unterwegs ist, kommt ohne Pipi-Pause meist nicht aus. Außerdem soll ja im Sommer viel getrunken werden. Und da von dieser empfohlenen Trinkmenge trotz Schwitzen einiges in der Blase landet, stellt sich der Harndrang öfters ein. Doch in der freien Natur mangelt es nun mal an öffentlichen Toiletten. Was folgt, ist die bekannte Suche nach einem Baum oder Gebüsch, die etwas Sichtschutz bieten, wenn frau in die Hocke geht. Oft heißt es auch noch im Eiltempo das Outfit arrangieren, bevor die nächsten Jogger oder Wanderer auftauchen - und vollends kritisch wird's bei den beliebten Radtouren in ebenen Landschaften. Was viele Frauen nicht wissen: Ein Sportpartner wie das Whiz Freedom macht mit diesen peinlichen Situationen Schluss.
Sportpartner im Taschenformat
Das raffinierte Urinierhilfsmittel ermöglicht es Frauen, ihre Blase überall und jederzeit diskret zu entleeren - stehend oder sitzend, ohne sich zu entblößen. Einfach den lilienförmigen Urinableiter an den Körper halten, den Rest übernehmen Natur und Schwerkraft.
Infos/Bezug: www.whizfreedom.de - Quelle: djd/pt
Fahrradgarage für Garten
und Hinterhof
Wenn man älter wird, fällt es einem zunehmend schwerer, ein Fahrrad die Treppe hoch aus dem Keller zu tragen. Abhilfe schafft eine
Zweiradgarage, in der die Räder im Garten oder auf dem Hinterhof sicher und gegen Regen geschützt untergebracht werden können.
Diese Zweiradgaragen gibt es in unterschiedlichen Größen, auch für mehrere Räder und Kinderanhänger.
Ein ganz spezielles Modell hat der Profitischler Christian Köster entwickelt. Die Idee dazu entstand, weil er nicht wußte, wo er sein Motorrad unterstellen konnte. Sein Minischuppen hat ein hydraulisch unterstütztes Flachdach, das nach dem Einparken der Fahrräder einfach abgesenkt und so hinter Büschen nahezu unsichtbar wird. Bis zu drei Räder passen in die kleinste Minigarage. Ein Schloss schützt vor Einbruch, umlaufende Lüftungsschlitze sollen Korrosion verhindern.
Boxensysteme, die sich flexibel erweitern lassen, bieten auch den Bewohnern von größeren Häusern eine sichere Abstellmöglichkeit für ihre Fahrräder. Angenehmer Nebeneffekt: Wer sein Fahrrad nicht erst eine Treppe hochschleppen muss, fährt viel öfter damit.
Info:
www.die-zweiradgarage.de