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Aktuell
Handy aufladen beim
Fahrrad fahren
Auf all deinen Wegen ...
Sind unsere Lieben doch auch in der Ferne mit dem Fahrrad unterwegs, können wir doch dafür sorgen, dass sie mit uns in Verbindung bleiben, wo immer sie sind: indem wir sie nämlich mit dem „E-Werk“ von Busch und Müller beglücken (139 Euro, www.bumm.de), einem Gerät, das den vom Nabendynamo produzierten Strom in allerlei elektronische Kleingeräte pumpt – vom Handy bis zur Digitalkamera. Dabei kann das E-Werk nicht nur Akkus aufladen, sondern auch Geräte direkt betreiben, etwa ein ständig angeschaltetes Navigationsgerät.
Damit unsere Lieben sicher ihre Herberge finden ...
Quelle/Source [´www.bumm.de | pd-f´]
Elegante Fahrrad-
tasche
Schickes Design und hoher Nutzwert sind kein Gegensatz. Ein prima Beispiel dafür ist die Office-Tasche Urban Exclusive ST 7750 KF von Abus (99,95 Euro, www.abus.de) – die auch im Sitzungssaal eine gute Figur macht.
Quelle: [´www.abus.de | pd-f´]
Pedelec TV
Wer jetzt schon einen kleinen Vorgeschmack auf das Pedelec TV bekommen will, für den gibt es hier den TecTV Bericht. TecTV ist ein reiner Internetsender des VDI (Verband Deutscher Ingenieure), der jungen Leuten technische Berufe vorstellt und schmackhaft machen will. Trotzdem ist der Beitrag auch für Erwachsene äußerst interessant! Mehr finden Sie HIER
Preiswerte 25-Lux-Leuchte
Mit dem neuen Lumotec Lyt stellt der Fahrradbeleuchtungsspezialist Busch & Müller eine moderne Hochleistungs-LED-Frontleuchte fürs Fahrrad vor, die 25 Lux Lichtleistung bietet und durch ein Linsensystem auch den Bereich ab einem Meter vor dem Vorderrad gut ausleuchtet. Der Lyt kostet trotz seiner hervorragenden Qualität laut Firmenmitteilung aber lediglich 32,90 Euro. Damit bietet Busch & Müller eine Frontleuchte an, die im Preis-Leistungsverhältnis bisher einmalig ist. "Zuvor konnten Radfahrer kaum so günstig sicher und hell Radfahren", erklärt Guido Müller, Busch & Müller Geschäftsführer, gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Der Lyt ist ab April 2010 lieferbar.
Mehr dazu beim pd-f
Pinkel-Pause: Ohne
Peinlichkeit auf Tour
Der ideale Partner im Taschenformat für aktive Frauen
Ein praktischer Urinableiter im Taschenformat macht Schluss mit peinlichen Situationen bei der Pipi-Pause.
Jeder muss mal, doch beim Radeln in der Gruppe ist es gerade für Frauen oft peinlich, bei eienr Pause irgendwo im Wald zu verschwinden. Die Blase erweist sich dann als Störenfried. Doch es gibt Abhilfe.
Bäume, Büsche, plattes Land
Wer länger unterwegs ist, kommt ohne Pipi-Pause meist nicht aus. Außerdem soll ja im Sommer viel getrunken werden. Und da von dieser empfohlenen Trinkmenge trotz Schwitzen einiges in der Blase landet, stellt sich der Harndrang öfters ein. Doch in der freien Natur mangelt es nun mal an öffentlichen Toiletten. Was folgt, ist die bekannte Suche nach einem Baum oder Gebüsch, die etwas Sichtschutz bieten, wenn frau in die Hocke geht. Oft heißt es auch noch im Eiltempo das Outfit arrangieren, bevor die nächsten Jogger oder Wanderer auftauchen - und vollends kritisch wird's bei den beliebten Radtouren in ebenen Landschaften. Was viele Frauen nicht wissen: Ein Sportpartner wie das Whiz Freedom macht mit diesen peinlichen Situationen Schluss.
Sportpartner im Taschenformat
Das raffinierte Urinierhilfsmittel ermöglicht es Frauen, ihre Blase überall und jederzeit diskret zu entleeren - stehend oder sitzend, ohne sich zu entblößen. Einfach den lilienförmigen Urinableiter an den Körper halten, den Rest übernehmen Natur und Schwerkraft.
Infos/Bezug: www.whizfreedom.de - Quelle: djd/pt
Fahrradgarage für Garten
und Hinterhof
Wenn man älter wird, fällt es einem zunehmend schwerer, ein Fahrrad die Treppe hoch aus dem Keller zu tragen. Abhilfe schafft eine
Zweiradgarage, in der die Räder im Garten oder auf dem Hinterhof sicher und gegen Regen geschützt untergebracht werden können.
Diese Zweiradgaragen gibt es in unterschiedlichen Größen, auch für mehrere Räder und Kinderanhänger.
Ein ganz spezielles Modell hat der Profitischler Christian Köster entwickelt. Die Idee dazu entstand, weil er nicht wußte, wo er sein Motorrad unterstellen konnte. Sein Minischuppen hat ein hydraulisch unterstütztes Flachdach, das nach dem Einparken der Fahrräder einfach abgesenkt und so hinter Büschen nahezu unsichtbar wird. Bis zu drei Räder passen in die kleinste Minigarage. Ein Schloss schützt vor Einbruch, umlaufende Lüftungsschlitze sollen Korrosion verhindern.
Boxensysteme, die sich flexibel erweitern lassen, bieten auch den Bewohnern von größeren Häusern eine sichere Abstellmöglichkeit für ihre Fahrräder. Angenehmer Nebeneffekt: Wer sein Fahrrad nicht erst eine Treppe hochschleppen muss, fährt viel öfter damit.
Info:
www.die-zweiradgarage.de