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ausdruckbare Karten - schon für viele Städte verfügbar

Gemeinsam auf Tour gehen

ADFC-Mitradelzentrale bringt Radfahrer zusammen

Gemeinsam mit dem Rad auf Tour zu gehen, macht mehr Spaß als alleine. Deshalb bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) als Service seine Mitradelzentrale an. Das Online-Portal bringt Urlaubs- und Freizeitradfahrer zusammen, die nicht allein unterwegs sein wollen, sondern ihre Fahrraderlebnisse teilen möchten.

Eine Registrierung auf der Internetseite ist nicht erforderlich. Wer Mitfahrer sucht, gibt im Formularfeld in der Mitradelzentrale die Region oder das Land an, in dem er fahren möchte, und macht Angaben zur gewünschten Fahrtgeschwindigkeit, zum angepeilten Reisetermin und ob ein bestimmtes Alter oder Geschlecht bevorzugt wird.

Im freien Textfeld kann man seine Anzeige noch genauer ausformulieren, etwa "Nichtraucher" oder "einfache Quartiere bevorzugt". Dann bekommt der Inserent eine automatisch generierte E-Mail mit einem Freischaltlink. Erst wenn dieser freigegeben ist, geht die Anzeige online. Die eigene E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Nach drei Monaten wird die Anzeige aus der Datenbank gelöscht.

Alle Anzeigen können Interessierte gezielt mit der Suchfunktion durchforsten, egal ob sie nach Begleitung für eine Frühlingstour, einem Trainingspartner oder netten Menschen für den nächsten Radurlaub suchen.

ADFC-Mitradelzentrale




Genaue Planung ist wichtig


Tipps zur optimalen Reise-Vorbereitung

Vorfreude ist die schönste Freude. Stimmt nicht: Wer sich gut vorbereitet, hat im Fahrrad-Urlaub noch mehr Spaß. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zusammengestellt, mit denen der Radurlaub zur schönsten Zeit des Jahres wird.
Bis an die Grenzen gehen oder lieber mit Genuss radeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen? Die Wünsche aller Mitreisenden müssen schon bei der Planung berücksichtigt werden, sonst gibt es lange Gesichter, wenn ein Badesee nach dem anderen dem Kilometersoll zum Opfer fällt. Ein Standorturlaub kann bei unterschiedlichen Wünschen der Reisenden eine Alternative sein: Das Gepäck bleibt in der Unterkunft, und die Tage können gemeinsam oder auch getrennt verbracht werden.
Schwierige Streckenabschnitte, Zugfahrten, Übernachtungen und Besichtigungen lassen sich gut planen mit Radreiseführern, dem Internet und ADFC-Radtourenkarten und ADFC-Regionalkarten. Auf ihnen lassen sich neben Steigungen beispielsweise auch Sehenswürdigkeiten und Werkstätten erkennen. Auslandskarten gibt es in Fachhandlungen und bei Fremdenverkehrsämtern.
Rad vorher durchchecken
Einige Tagesausflüge vor dem Urlaub zeigen, wie es um die eigene Kondition bestellt ist und ob die Einstellungen am Rad passen. Der Fahrradurlaub steht und fällt mit dem richtigen und funktionstüchtigen Rad, darum muss das Urlaubsgefährt auf Herz und Nieren geprüft werden, bevor es los geht. Wer keine „Schrauberqualitäten“ besitzt, gibt sein Rad in die Fachwerkstatt. Aber Achtung: Rechtzeitig anmelden, damit das Rad pünktlich zum Urlaubsbeginn fit ist!Gepäck darf nicht lästig werden. Der ADFC rät, genau zu überlegen, was mit muss. Weniger ist dabei mehr: Luftpumpe, Ersatzschlauch, Flickzeug und einige Werkzeuge gehören ins Gepäck. Aber: Ersatzteile und Werkzeuge machen sich schnell auf der Waage bemerkbar, eventuell können unterwegs Ersatzteile nachgekauft oder Defekte repariert werden. Auf www.adfc.de findet man unter dem Stichwort Reisen eine praktische Checkliste, was alles ins Gepäck gehört.

Unterkünfte
Wer ein Hotel oder eine Pension sucht, hat in Deutschland mit den vom ADFC geprüften Bett & Bike-Betrieben viel Auswahl ( www.bettundbike.de). Bei der Zimmerwahl im Ausland helfen die jeweiligen Fremdenverkehrsämter oder das Internet weiter.

Touren-Vorschläge
Vorschläge für Reiseziele liefert die jährlich neu herausgegebene Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ vom ADFC und der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Sie kann beim ADFC, Stichwort „Deutschland per Rad“, Postfach 10 77 47, 28077 Bremen, Tel.: 01805/003479 (0,12 €/Min.), Fax: 0421/3462950 oder unter
www.adfc.de (Versandkostenpauschale 5 € per Überweisung nach Erhalt der Broschüre) bestellt werden und liegt zur kostenlosen Mitnahme in den ADFC-Geschäftsstellen und bei vielen Fahrrad-Händlern aus.
Als Serviceangebot ist „Deutschland per Rad entdecken“ auch unter www.deutschland-tourismus.de/radfahren abzurufen.Wer das Planen lieber anderen überlässt, greift zum Gemeinschaftskatalog „Radreisen 2006“ vom ADFC und Rückenwind Reisen in Oldenburg. 80 renommierte Radreiseveranstalter und Touristikbüros stellen darin 111 Radreisen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt vor. Den Radreisekatalog 2006 gibt es kostenlos bei Rückenwind Reisen GmbH, Stichwort „Gemeinschaftskatalog“, Industriehof 3, 26133 Oldenburg, Tel.: 0441/48597-30, Fax: 0441/48597-22, E-Mail: radreisen-2006@rueckenwind.de oder in jedem ADFC-Infoladen.

Infos:
www.adfc.de - viele Tourenvorschläge und Radeltipps auch unter www.radtouren.net 

Radtouren planen mit dem Internet

Der nächste Radelsommer kommt bestimmt. Sicher haben auch Sie schon Ideen, wohin die Touren im nächsten Jahr führen sollen, sich aber noch nicht so richtig an die Planung gewagt. Anregungen zu Radtouren finden sich ja jede Menge im Internet.
Aus meiner Erfahrung bei der Organisation von vielen Dutzend Radtouren kann ich einige selber beisteuern und habe dazu diesen Beitrag zusammengestellt:

Tipps, wie Sie Frustrationen bei Ihrer Fahrradreise vermeiden hier


Mit dem Rad auf Reisen


Der Radtourismus boomt an Beliebtheit sowohl bei Nah- als auch bei Fernzielen. Reiseanbieter haben diesen Enthusiasmus schon längst erkannt und bieten den Fahrrad-Begeisterten nebst "normalen" Fahrradtouren in der Zwischenzeit auch "Bike-Extremtouren" an, bei denen sie durch Berg und Tal, durch Wüste, Eis und Schnee ihre Fernziele mit dem Fahrrad erobern können. Um ein gesundes Reisen mit dem Rad zu gewährleisten, sind jedoch im Vorfeld eine gute körperliche Vorbereitung mit einer realistischen Einschätzung der persönlichen Belastbarkeit sowie eine geeignete Ausrüstung erforderlich. Durch eine ärztliche Beratung vor der geplanten Radtour kann sowohl die individuelle Belastbarkeit durch medizinische Untersuchungen objektiv festgestellt werden als auch über vorbeugende Maßnahmen möglicher Begleitbeschwerden von Radtouren informiert werden.

Wie wird die individuelle Belastbarkeit bei Radtouren ermittelt ?
Radfahren kann, wie fast jeder Sport, im "richtigen" Maß für die Gesundheit förderlich, mit dem falschem Ehrgeiz und übersteigerten Leistungsanspruch jedoch schädlich sein. Sofern längere Radtouren geplant werden, sollte die individuelle Belastbarkeit geprüft und die Tour dementsprechend geplant werden. Bei Ärzten für innere Medizin und/oder Sportmedizin können durch einfache Untersuchungsverfahren die Belastbarkeit von Herz und Kreislauf festgestellt und Trainingsprogramme individuell abgestimmt werden.

„Rad & Rücken“
Rückenschmerzen scheinen unvermeidlich zum Radfahren dazuzugehören, wie die Kette zum Fahrrad: Kein Radfahrer, der nicht schon einmal über Rückenschmerzen klagen konnte. Das muss nicht sein, sagt die Aktion Gesunder Rücken e.V., die bereits vor einigen Jahren Fahrräder genauer unter die Lupe genommen hat. Der pressedienst-fahrrad sprach mit Detlef Detjen, Mitglied des Direktoriums der AGR e.V (ww.agr-ev.de), über Ursachen der Rückenschmerzen, gesellschaftliche Zusammenhänge und (individuelle) Lösungsansätze.„Rad & Rücken“
Rückenschmerzen scheinen unvermeidlich zum Radfahren dazuzugehören, wie die Kette zum Fahrrad: Kein Radfahrer, der nicht schon einmal über Rückenschmerzen klagen konnte. Das muss nicht sein, sagt die Aktion Gesunder Rücken e.V., die bereits vor einigen Jahren Fahrräder genauer unter die Lupe genommen hat. Der pressedienst-fahrrad sprach mit Detlef Detjen, Mitglied des Direktoriums der AGR e.V (ww.agr-ev.de), über Ursachen der Rückenschmerzen, gesellschaftliche Zusammenhänge und (individuelle) Lösungsansätze. mehr

Sonnenschutz für die Augen

Wer Brillengläser ohne UV-Filter trägt, riskiert eine Schädigung der Bindehaut. Gerade, wenn man mit dem Fahrrad den ganzen Tag unterwegs ist, müssen die Augen sorgsam geschützt werden.
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Ein Leben lang aktiv bleiben

(djd/pt). Wer rastet, der rostet: Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sportliche Aktivität den Alterungsprozess verlangsamt. Beispielsweise stärkt regelmäßige Bewegung das Herz-Kreislauf-System und kurbelt den Stoffwechsel an. Auch für die Gelenke ist regelmäßige Bewegung lebenswichtig. Beim Training sorgt der ständige Wechsel zwischen Be- und Entlastung für die gleichmäßige Versorgung mit Nährstoffen und damit den Erhalt des Gelenkknorpels.

Urlaub: So kehren Sie gesund zurück
Was Senioren auf Radtour mitnehmen sollten ...

(djd/pt). Fremde Länder, Strände, Wälder oder Berge - Reiz und Risiko zugleich. Denn unser Immunsystem kennt nur die heimischen Krankheitserreger. Kommen dann noch fremde Klimazonen, andere hygienische Bedingungen und Belastungen durch Hitze hinzu, ist die körpereigene Abwehr leicht überfordert. Ganz zu schweigen von Insekten und Parasiten, die für Malaria ebenso sorgen können wie für Durchfall - und so die schönste Zeit des Jahres in ein mittleres Horrorszenario verwandeln können.

Doch die Gesundheitsexperten des Internetportals www.RatGeberZentrale.de wissen Abhilfe: Sie geben Empfehlungen, wie man sich am besten vor Krankheit im Urlaub schützt, wie man am besten vorbeugt, was es zu bedenken gilt und was man ins Urlaubsgepäck stecken sollte, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Die richtige Reiseapotheke ist gerade in südlichen Ländern notwendig, aber auch der gut gefüllte Verbandskasten im Auto oder bei der Fahrradtour. Weiterer Planungen bedarf es, wenn man mit kleinen Kindern verreisen möchte, der Urlaub in die Schwangerschaft fällt oder wenn Senioren mobil machen. In Absprache mit dem Arzt können auch Personen mit chronischen Erkrankungen den Tapetenwechsel genießen.
Wie das am besten funktioniert, erfährt man unter www.RatGeberZentrale.de - Stichwort: Reiseapotheke.


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