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Vermischtes

Rund ums Rad

Alkohol: Hände weg vom Fahrradlenker
ADFC: Im Zweifel lieber das Rad stehen lassen

Für den Heimweg aus der Kneipe oder vom Betriebsfest ist das Fahrrad nicht immer die richtige Wahl. Wenn der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig und nicht in der Lage ist, sein Fahrzeug eine längere Strecke sicher zu steuern, kann er wegen Trunkenheit im Verkehr auch ohne alkoholbedingte Ausfallerscheinungen bestraft werden (§ 316 Strafgesetzbuch).

Während diese „absolute“ Fahrunsicherheit für Kraftfahrer bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille beginnt, hat der Bundesgerichtshof den Grenzwert für Radfahrer vor 20 Jahren bei 1,7 Promille angesetzt (BGH 4 StR 543/85). Wegen verbesserter Messverfahren nehmen die Oberlandesgerichte inzwischen aber überwiegend 1,6 Promille als Grenze der absoluten Fahruntauglichkeit an (OLG Karlsruhe 2 Ss 89/97; Zweibrücken 1 Ss 60/92; Celle 1 Ss 55/92; Hamm 3 Ss 1030/91-3 Ws 484/91), so der ADFC.

Auch die Grenzen von 0,5 und 0,8 Promille in Bußgeldverfahren gelten nur für Fahrer von Kraftfahrzeugen. ADFC-Rechtsreferent Roland Huhn sagt: „Das bedeutet aber nicht, dass alkoholisierte Radfahrer bis zu 1,6 Promille stets straffrei bleiben.“ Kommen zu einer geringeren Alkoholisierung ab 0,3 Promille Fahrfehler wie Schlangenlinien hinzu, dann liegt „relative“ Fahruntauglichkeit vor.

Wenn ein Radfahrer einen Unfall unter Umständen verursacht, die er nüchtern hätte meistern können, spricht bereits der erste Anschein für seine relative Fahruntüchtigkeit (OLG Köln 3 U 117/01).
Der ADFC rät, im Zweifel das Rad lieber stehen zu lassen. „Wegen einer Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad kann das Gericht eine vorhandene Fahrerlaubnis nicht entziehen“, sagt Huhn. Denn diese Straftat wurde nicht „bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs“ begangen (LG Mainz 1 Qs 241/85). Auch die Polizei darf den Führerschein eines Radfahrers nicht vorläufig sicherstellen. Aber wenn die Fahrerlaubnisbehörde davon erfährt, prüft sie die Kraftfahreignung des Führerscheininhabers. Ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille verlangt die Führerscheinstelle ein medizinisch-psychologisches Gutachten. Denn § 13 Nr. 2 c) der Fahrerlaubnisverordnung gilt auch bei einer Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad (Oberverwaltungsgericht - OVG Münster 19 B 1757/00). Quelle: www.adfc.de

Fahrradhelm als Resonanzboden für Musik
Der Fahrradhelm wird zum Resonanzkörper und man kann unterwegs Musik hören, ohne dabei von der Umwelt abgekoppelt zu werden. Möglich machen das moderne Resonanzlausprechersysteme. SPIEGEL online zeigt im Videofilm, wie es funktioniert.

Kompass für Senioren
Seit Ende März 2007 ist der von Kai Müller und seinem Team initiierte senioren-kompass online. Das junge Unternehmen möchte mit seinem Informationsportal eine Anlaufstelle im Internet eine Anlaufstelle schaffen, die mit einem hilfreichen und leichtverständlich präsentierten Angebot perfekt auf die Bedürfnisse und Interessen von Senioren und Angehörigen sowie die Ansprüche von Anbietern aus dem Bereich Pflege ausgerichtet ist. Das für Privatkunden kostenlose Angebot bietet Interessenten auf einfache Weise die Möglichkeit, passende Pflegeeinrichtungen oder Dienstleister in Ihrer Nähe zu finden.
Zusätzlich wird mit vielen innovativen und zukunftsweisenden Ideen ein echter Mehrwert angeboten. So können Besucher in Anzeigen nicht nur viele Informationen und Bilder von Anbietern einsehen und diese ausdrucken, sondern auch direkt über ein Kontaktformular mit einem Anbieter per Mail in Verbindung treten um z.B. weiteres Informationsmaterial zu bestellen oder um einen Rückruf zu bitten.

Zusätzlich hierzu haben Besucher neben der Gelegenheit die Internetseiten von Anbietern direkt über einen Link aufzurufen auch die Möglichkeit, Bewertungen anderer Besucher zu lesen. Dieses Bewertungssystem bietet Senioren und Angehörigen Sicherheit und dient gleichzeitig Anbietern als effektives und kostenloses Mittel der Qualitätssicherung. Eine kostenlose Infothek mit Forum sowie ein Hilfe- Service per Mail und viele weitere sinnvolle Zusatzangebote runden das breite Angebot ab.
Das von senioren-kompass.de bereitgestellte Informationsportal stellt auf diese Weise ein Leistungsangebot für Senioren, Angehörige und Anbieter bereit das in dieser Form im Internet einzigartig ist.
Qualität, Kompetenz und Verantwortung. Das sind die Maßstäbe die Senioren, Angehörige und Helfer auf der Website www.senioren-kompass.de erwarten können.

Kontakt für Interessenten: Kai Müller Mensch & Internet, Hauptstr. 68, 56299 Ochtendung, Telefon: 02625/297522
Homepage: www.senioren-kompass.de

Analyse: Deutsche Radler lieben Deutschland

Für Millionen Deutsche beginnt der Urlaub mit dem Tritt in die Pedale. Die große Mehrheit von ihnen bevorzugt dabei heimische Routen. Das zeigt die ADFC- Radreiseanalyse 2011.

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